Vorstellung Kurator Woche 24/2019: JayGuevara82

Die Woche 24/2019 bei WeAreWuppertal übernehme ich. Daher spare ich mir eine Einleitung an dieser Stelle und verweise direkt auf meine Vorstellung. Da sollte alles drin stehen:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Hello! Ich bin Kai. Ich kümmere mich um WeAreWuppertal und um Kunden aus dem Tal und Umland, die sich im Netz positionieren möchten. Man trifft mich im Netz, auf den Straßen im Tal und überall wo es grün ist.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Wenn wir ganz genau sind: weder noch. Ich bin in Schwelm geboren, mit 6 nach Wuppertal gekommen und mit 28 zurück nach Schwelm gezogen.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Ich bin in Beyenburg herangewachsen, in Wichlinghausen groß geworden und habe danach auf dem Dönberg gewohnt.

– Was magst Du am Wuppertal?

Alles. Die Nähe zur Natur und doch die Hektik einer Großstadt. Ich mag die engen Straßenschluchten, in denen man fahren lernt und es überall kann. Ich mag die Nächte im Tal, einfach durch die Straßen laufen, während der Rest der Stadt schlummert und nur vereinzelte, erleuchtete Fenster entdecken. Ich mag die Vielfalt und die Offenheit zu anderen Kulturen. Ich bin verliebt in meine Stadt, wie Else sagen würde.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich bin @JayGuevara82. Hab nächstes Jahr Zehnjähriges und twittere querbeet. Web, Musik, NomNom, Jeeps, Politik, Lifestyle, eine ziemlich bunte Geschichte.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Yes, ich stecke auch hinter www.thrudheimer.de

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Puuuuuuuh, knifflige Frage (Wer denkt sich so was eigentlich aus?). Es kommt auf meine Stimmung an. So sehr ich die Ruhe der grünen Ränder mag, so bemerke ich doch immer wieder, dass ich liebend gern durch die Straßen streife und alles neu entdecke und auf mich wirken lasse. In Wichlinghausen schnuppert man immer wieder neue Gerüche, da dort unterschiedliche Kulturen und Nationalitäten zusammenleben. Auch die Geräusche sind interessant, ob ein zu lauter Fernseher, der ein Programm in einer Sprache ausstrahlt, die ich nicht verstehe, Menschen im Streit, anatolische Musik oder jemand, der mit der neuen Drake Single an einem vorbei fährt. Es ist toll, dass auch hier alles bunt ist.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich habe nicht wirklich was geplant, werde aber versuchen nicht komplett zu enttäuschen.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

1. Vorwerkpark
2. Lo Kanta Grill
3. Anadolu Grill
4. Wuppergrill
5. Beyenburger Stausee

Vorstellung Kuratorin Woche 23/2019: uschelek

In dieser Woche bei WeAreWuppertal 2019 wird uschelek hier das Ruder übernehmen. Uschi ist ein richtiges Wuppertaler Mädchen, hier geboren und aufgewachsen.

Sie mag, dass Wuppertal so facettenreich ist, und noch einiges mehr. Was? Das erfahrt Ihr nun in ihrer Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Hallo! Ich bin die Uschi. Ich bin 28 und arbeite in einer Anwaltskanzlei in Düsseldorf. Meine Hoods in Wuppertal sind Uellendahl und Sudberg, wobei man mich an Wochenenden auch gerne mal in der Stadt trifft, insbesondere im Luisenviertel oder auf der Trasse.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin so ein richtiges Wuppertaler Mädchen. Ich bin hier geboren, zur Schule gegangen und habe mich während einer längere Jahre andauernden geistigen Umnachtung für ein Leben in Düsseldorf entschieden, bin aber seit 2016 wieder zurück. Zum Glück. Irgendwie hab ich mir als Jugendliche immer vorgestellt, wie ich diese Stadt verlasse, weil man hier früher einfach nicht leben wollte. Ich hab mit meiner besten Freundin rumphantasiert, dass man nach Dortmund ziehen könnte und was weiß ich nicht alles noch. Und dann war ich weg und kann mit absoluter Gewissheit sagen: Nie wieder werde ich meiner Stadt den Rücken zukehren. Was ich damit sagen will: Ich liebe Wuppertal, wie es nur jemand tun kann, der hier fast sein ganzes Leben verbracht hat.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Ich lebe in Uellendahl. Ich habe aber bislang in mehreren Stadtteilen gelebt. Aufgewachsen bin ich eigentlich in Elberfeld in der Nähe vom Neuenteich, später dann am Platz der Republik. Mit 16 ging es nach Barmen, wo ich auch als Kleinkind gelebt habe. Nach meiner Rückkehr nach Wuppertal hab ich am Arrenberg gewohnt, jetzt pendle ich immer zwischen Uellendahl und Sudberg, dort lebt meine Familie.

– Was magst Du am Wuppertal?

Das ist eine Frage, über die ich ein Buch schreiben könnte. Es ist einfach alles. Wuppertal ist unglaublich facettenreich. Auf der einen Seite ist es eine graue Stadt. Ich erinnere mich, wie mich Freunde aus anderen Städten besuchten und sagten, dass sie Wuppertal so fad finden. Man kommt an (damals noch der wunderschöne Hauptbahnhof mit seinem steilen Tunnel) und hat eigentlich das Gefühl, man würde hier nichts Schönes erleben können. Was aber viele nicht wissen – Wuppertal ist grün. Unheimlich grün. So grün, dass es als grünste Großstadt Deutschlands zählt. Es ist eigentlich egal, wo man sich in Wuppertal hinstellt, irgendwo am Horizont sieht man grüne Wälder, Felder und Wiesen. Wenn ich abends von Düsseldorf über die A46 nach Hause fahre und ich sehe am Sonnborner Kreuz diese grüne Wand vor mir, da schlägt mein Herz noch immer jedes Mal schneller. Und das liebe ich einfach. Ich gucke von meinem Wohnzimmer aus auf den Weinberg und im Winter kann ich sogar die Uni sehen. Alleine für diese Aussicht hat es sich gelohnt, hier her zurückzukommen. Dann finde ich die Architektur in Wuppertal grandios. Ich finde zum einem genial, wie viele Altbauten es hier noch gibt und wie teilweise mit extremem Aufwand die Häuser wieder saniert und restauriert wurden. Wer einmal in ein Jugendstil-Haus auf der Friedrich-Engels-Allee gegangen ist, wird verstehen, was ich meine. Und dann gibt es noch die neueren Bauten. Und ich finde es faszinierend, wie Häuser gebaut wurden und die Berge genutzt wurden. Als Beispiel gibt es die Häuser in der Holsteiner Straße. Man kann die Häuser dort von der Uellendahler Straße betreten, also unten, und von der Holsteiner Straße, also von oben. Ich werde davon definitiv ein Foto machen, weil ich es so faszinierend finde, wie diese Häuser in den Hang integriert wurden. (Man sieht, ich habe einen vielleicht etwas merkwürdigen Blick für diese Stadt, aber ich gehe grad total auf, während ich das schreibe.) Um das hier mal abzukürzen: Diese Stadt bietet einfach alles. Und ich zeige jedem, der mich besucht, diese Stadt von oben nach unten, von rechts nach links und fahre mit ihnen Schwebebahn und erkläre die Geschichte der Stadt und werde niemals müde.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich twittere als @uschelek seit etwa 2 Jahren. Ich berichte vom Alltag, von mir und nutze Twitter eigentlich als interaktives Tagebuch.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Nein.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Schwierig. Das variiert. Aber für mich zählt eigentlich am meisten, dass ich draußen sitze. Oder rumlaufe.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich bin kein Mensch, der plant. Ich entscheide alles spontan. Ich werde also schauen, was sich in der Woche ergibt und hoffe, dass man ein wenig verstehen wird, wieso ich Wuppertal so liebe und jedem nur ans Herz legen kann, hier zu leben oder dieser Stadt zumindest eine Chance zu geben.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

Mein Kopf platzt, weil ich mich quasi festlegen muss. Aber gut. Die Schwebebahn darf nicht fehlen, sehr schön fand ich auch die Fahrt mit dem Kaiserwagen. Der botanische Garten ist auch wunderbar inkl. Hardt. Das Luisenviertel. Und jetzt ein Tipp für die Geduldigen unter uns: Das Museum für Frühindustrialisierung (macht nämlich erst 2020 erst wieder auf, ist aber defintiv super interessant). Und ansonsten empfehle ich einfach mal loszulaufen und Leute zu fragen, was man hier so machen kann. Wir Wuppertaler sind nämlich gar nicht so unfreundlich, wie immer gesagt wird. Wir sind ein etwas störrisches Völkchen, aber definitiv hilfsbereit und hinter dem unfreundlichen Gesicht versteckt sich oft jemand, der einem einen sehr heißen Tipp geben kann.

Vorstellung Kurator Woche 22/2019: Wupperpoet

Es ist Woche 22/2019 bei WeAreWuppertal und diese übernimmt der Wupperpoet, der auch als Stefan bekannt ist. Stefan macht gerne Fotos und die sind sehr oft überdurchschnittlich schön.

Neben Bildern von der Stadt gibt es auch oft Bilder von Streetart aus der Stadt. Ich freue mich sehr, dass wir den Wupperpoet wieder an Bord holen konnten. Wer Stefan noch nicht kennen lernen durfte, hier seine Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Mein Name ist Stefan. Ich lebe, seit ich hier bin, in Barmen auf’m Rott. Ein „flotter Rotter“ sagt man hier wohl. 😉

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin zugezogen, lebe aber mittlerweile seit fast 20 Jahren im Tal. Und da ich in der Nähe geboren und aufgewachsen bin, habe ich schon immer einen Bezug zum Tal. Ich fühle mich hier so heimisch, dass ich nicht dass Gefühl habe, ein „Immi“ zu sein.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Zugezogen der Liebe wegen. (Gibt es einen besseren Grund?). Und mittlerweile habe ich auch die Stadt lieben gelernt.

– Was magst Du am Wuppertal?

Wo fange ich an? Berg und Tal. Sonne und Regen. Tradition und Moderne. Eine Stadt voller Gegensätze und Facetten. Ich mag das alles. Ein Stück weit finde ich mich selbst in dieser Seite von Wuppertal wieder. Ich mag die Gründerzeithäuser und die Schwebebahn, mag, wie die Stadt sich in den letzten Jahren bewegt hat. Die vielen versteckten schönen Ecken der Stadt, die ich bei jedem Rundgang – so ich denn Zeit dafür habe – entdecke. Eine Stadt, die sich trotz vieler Widrigkeiten nicht unterkriegen lässt und deutlich schöner und besser ist als ihr Ruf. (Das sage ich auch jedem, der es nicht hören will. ;)) #ichliebemeintal

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich bin der Wupperpoet. Angemeldet seit 2011, wirklich aktiv erst seit 2014. Obwohl ich hier aktuell nicht mehr allzu aktiv bin. Sicher dem Zeitmangel geschuldet, aber auch den Trollen sei Dank. Verwundert musste ich zur Kenntnis nehmen, dass auch Bildern hinterhergetrollt wird…

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Nein, obwohl ich das gerne würde. Aber mir fehlt leider die Zeit dafür. Es gibt schon zu viele Blog- und Website-Leichen im Netz, dazu möchte ich mich nicht gesellen. Wenn, dann würde es ein Blog sein über Wuppertal oder über Streetart und er wäre sicher sehr geprägt von Fotografie.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Im Grunde mag ich die ganze Stadt mit all ihren Facetten, aber ein paar Highlights gibt es natürlich: Ich fahre gerne Schwebebahn, auch wenn ich dazu nicht so oft Gelegenheit habe, wie ich wollte. Vielleicht ist es deswegen so besonders. Und natürlich mag ich die Hardt. (Wer nicht???). Sie ist ein wunderbarer Fleck mit schöner Aussicht und weitläufig genug, um abschalten zu können. Auch Beyenburg, Lüntenbeck und Schöller mag ich. Kleinode fern der „Großstadt“. Ein weiteres Highlight ist auf jeden Fall die Trasse. Ich habe fünf Minuten von zuhause entfernt einen Zugang. Es ist großartig, über der Stadt zu wandeln.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich habe vor allem vor, wieder regelmäßiger zu twittern. Das ist bei mir in den letzten Monaten aus Zeitgründen etwas zum Erliegen gekommen. Work-Life-Balance ist gerade etwas schwierig herzustellen. Wie auch schon auf meinem Heimataccount wird es sicher eher in Richtung Fotografie gehen. Aber nicht nur Fotos aus dem Tal, sondern auch mal aus Berlin oder Köln, wo ich öfter unterwegs bin. Und sicher auch mal was in Richtung Streetart.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

Nichts, was nicht alle anderen hier schon geschrieben hätten (Nordbahntrasse, Hardt, Nordpark, Beyenburg, Schwebebahn). Eigentlich (fast) ganz Wuppertal. Man muss nur mit offenen Augen durchs Tal gehen. Dann haben die meisten Ecken irgendetwas Positives, Schönes, Beschauliches oder auch mal Verrücktes.

Vorstellung Kuratorin Woche 21/2019: CathyPlappert

In der Woche 21/2019 bei WeAreWuppertal übernimmt wieder die liebe CathyPlappert. Cathy dürfte jedoch bereits bekannt sein.

Denn als ich meine erste Woche bei WeAreWuppertal übernommen habe, derzeit noch unter anderer Leitung, musste ich Cathy etwas über mich und für meine Vorstellung erzählen, was mir heute noch leidtut. Nun ist es andersrum und ich freue mich sehr, dass ich allen die Cathy noch nicht kennen, nun ihre Vorstellung präsentieren darf:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Hallo zusammen. Ich bin Cathy, 32 aus dem schönen Briller Viertel in Elberfeld. Ich arbeite in Dortmund in einem IT Unternehmen. Dementsprechend trifft man mich morgens (müde) und abends (wieder müde) am Bahnhof. Ansonsten verbringe ich viel Zeit in und um Utopiastadt, im Luisenviertel oder auf der Kaiserhöhe.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin 2012 nach Wuppertal gezogen. Ganz freiwillig, aber mit dem Vorsatz schnell wieder weg zu ziehen. Den Vorsatz habe ich jedoch schnell wieder verworfen. Ich wohne gerne im Tal.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Ich habe mich total schnell in Wuppertal wohlgefühlt. Die Stadt ist sehr lebenswert. Außerdem habe ich tolle Menschen kennen gelernt und schnell festgestellt, wie viel man in Wuppertal bewegen kann.

– Was magst Du am Wuppertal?

Ne Menge! Wuppertal hat es mir sehr leicht gemacht – meine erste Wohnung lag im Luisenviertel, das ich noch immer sehr liebe. Dort hat man das Gefühl, dass die Leute beim kleinsten Sonnenstrahl draußen auf der Straße setzten oder stehen und das leben (und die Sonne) genießen. Außerdem mag ich die Menschen. Die Meckerköppe aber ganz besonders die, die mit anpacken, dass Wuppertal lebenswert ist und bleibt. In der Stadt gibt es nicht viel Geld, aber anstatt die Köpfe in den Sand zu stecken, packen viele WuppertalerInnen selber mit an. Das finde ich toll und super wichtig.
Dazu kommen die vielen grünen Orte, die alten Häuser und der Mix an verschiedenen Kulturen. Mir hat mal jemand vorgeworfen, dass man mit mir nicht über Wuppertal reden kann, weil ich ne rosarote Brille habe, wenn es um die Stadt geht, seid also vorgewarnt.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Puh, wie viel Zeit habt ihr? Mein Account ist @CathyPlappert. Dort twittere ich vor allem über alles was mein Leben und meinen Alltag in und um Wuppertal betrifft. Dann gibt es noch @opendatal, wo ich über unsere Initiative und alles zum Thema Offene Daten twittere. Mit @utopiastadt twittere ich über alles was Utopiastadt betrifft. Dazu kommen noch für die Arbeit @mausbrand @projektspeicher und @weloveViUR.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Ich habe einen Blog, allerdings wird er zur Zeit eher selten benutzt. Zu finden ist er unter https://songbirdintherain.wordpress.com

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Bei gutem Wetter im Luisenviertel oder vorm Hutmacher. Bei schlechtem Wetter zu Hause oder im Café Luise.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich hoffe euch viele schöne Ecken im Tal zu zeigen – wenn das Wetter mitspielt am liebsten draußen. Schauen wir mal, wo es uns zusammen hintreibt.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. Fahrt Schwebebahn und lasst dabei das Handy in der Tasche – es gibt viel zu sehen und zu entdecken.
  2. Verlauft euch in Wuppertal. Grade in den Nebenstraßen gibt es viel zu entdecken.
  3. Lauft über die Sambatrasse in Richtung Zoo. Von dort könnt ihr Menschen beobachten die Tiere beobachten.
  4. Nehmt euch euren eigenen Coffee to go Becher mit: Alle coolen Cafés befüllen euch die.
  5. Lasst euch nicht vom Hauptbahnhof und der unmittelbaren Umgebung abschrecken.

Vorstellung Kurator Woche 20/2019: wzwuppertal (Westdeutsche Zeitung)

Die Woche 20/2019 bei WeAreWuppertal übernehmen wieder Menschen, die brandheiße Neuigkeiten aus dem Tal ins Netz und auf Papier schreiben – die @wzwuppertal (Westdeutsche Zeitung).

Die WZ Wuppertal berichtet täglich aus dem Tal und dürfte somit ein ziemlich präzises Bild für uns bereit halten. In dieser Woche übernehmen sie den Account, um einen Einblick in die Redaktion zu geben. Wer die WZ Wuppertal noch nicht kennt, kann sich in ihrer Vorstellung ein Bild machen:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Wir sind die Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung. Wie berichten über Wuppertal, die Menschen hier, die Politik, die Kultur, den Sport, die Wirtschaft und vieles mehr.

– Bist Du Eingeborene(r) oder Zugezogene(r)?

Als Zeitung sind wir Eingeborene. Uns gibt es seit 1887 – also 131 Jahre. Früher hieß die Zeitung noch General Anzeiger, seit 1973 Westdeutsche Zeitung.

Die Mitarbeiter sind teils einheimisch, teils zugezogen. Einige seit kurzem, andere länger – aber alle mit Begeisterung für diese Stadt.

– Was magst Du am Wuppertal?

Eine kleine Umfrage unter den Kollegen (mit Autorenkürzeln) hat folgendes ergeben:

  • Das Engagement der Wuppertaler für ihre Stadt. Weil die Verwaltung seit Jahrzehnten traditionell knapp bei Kasse ist, machen sich die Bürger ihr Tal einfach selber schön. Von der Nordbahntrasse bis zu den Wupperufern wäre ohne ehrenamtliches Engagement nichts passiert. So viel Verbundenheit mit der eigenen Stadt ist wirklich herausragend. (neuk)
  • das Grün, den Fluss, die schönen alten Häuser, die Schwebebahn (kati)
  • Schwebebahn, Kulturlandschaft, die Begeisterung und Identifikation der Wuppertaler mit ihrer Stadt (sl)
  • Ich liebe die Altbauten in der Nordstadt. Ich habe vorher in Essen gewohnt – da gab es davon nicht mehr so viele. Ansonsten natürlich Schwebebahn, Kultur, die vielen kleinen Geschäfte, die Initiativen in der Stadt. (ecr)
  • Die Vielfalt und die überragende Landschaft/Topografie (gh)
  • Die Mischung: Landschaft und Natur (Bsp. Beyenburger Stausee, Ehrenberg oder Schöller) – trubelige Großstadt (Bsp. Stadtfeste wie Elberfelder Cocktail, Staus auf der B7 :-), moderne Unternehmen (Bayer, Knipex, Vorwerk) – Industriegeschichte (Manuelskotten, Historisches Zentrum, leider nicht mehr Bandweberei Kafka), aktive Kunst- und Kulturszene von Pina Bausch und Von der Heydt Museum bis Laienspielkreis Katernberg und Posaunenchor Dönberg), Topsport von WSV und BHC bis Hatzfelder Prellballer und Footballer der Greyhounds. (est)

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

@wzwuppertal – die Nachrichten aus der Stadt.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Überall, wo etwas passiert, wo gute Geschichten sind.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Wir wollen euch mit in den Redaktionsalltag nehmen – Konferenzen, Blattkritik, Recherche, Termine – und zeigen, wie wir Zeitung machen.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  • Auch, wenn es banal klingt – eine Schwebebahnfahrt, ein Konzertbesuch in der Stadthalle, natürlich Sportbesuche bei WSV und BHC mit ganz viel Atmosphäre, aber auch Zoo und eine Wanderung rund um Wuppertal (natürlich nicht am Stück). (gh)
  • Hardt/Botanischer Garten/Elisenturm und Elisencafé, Vorwerkpark, Laurentiusplatz/Luisenviertel, Aussicht von der Oberen Lichtenplatzer Straße übers Tal,  Skulpturenpark
  • Einfach mal eine kulinarische Stadtführung machen. Da erfahren selbst alteingesessene Wuppertaler noch einiges über ihre Heimat. Jede Führung hat einen eigenen Fokus vom Arrenberg über das Briller Viertel bis zum Unicampus. Spätnachts geht dann jeder schlauer, satt und gutgelaunt nach Hause. (neuk) Eine Fahrt im Kaiserwagen (sl)
  • Ein Nachmittag in der Nordstadt – Kinder spielen lassen auf dem Schusterplatz oder dem Platz der Republik, Eis holen bei Creme Eis, Essen im Hayat oder Ganesh, Kaffee und Kuchen im Hutmacher am Mirker Bahnhof – zwischendurch durch die Läden stöbern. Abends Bier trinken in den Kneipen auf dem Ölberg oder im Luisenviertel. (ecr)
  • Ohne spezielle Reihenfolge 🙂 – ein Bierchen am Wochenende im Cafe Hutmacher am Bahnhof Mirke (fürs Chillen), ein Besuch beim Vollplaybacktheater (für Spaß und Kultur), ein Spiel des BHC (für den Sport), ein Gang auf den Toelleturm (für die Aussicht), eine Radfahrt über die B7 (für den Nervenkitzel 🙂 (est)

Vorstellung Kurator Woche 19/2019: RalfSilberkuhl

In der Woche 19/2019 bei WeAreWuppertal wird uns RalfSilberkuhl begleiten. Ralf macht viel mit Bildern und ist daher auch gern in den Galerien des Tals.

An Wuppertal mag er unter anderem die Energie und das Chaos, was einen interesanten Einblick in das Tal verspricht. Was Ihr sonst noch über Ralf wissen solltet, erfahrt Ihr hier:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ralf Silberkuhl, ich bin 58 Jahre alt . Ich mache viel mit Bildern (Foto, Film, Kunst, Regie, Grafik…) im Büro, bei den Treffen vom )) freies netz werk )) KULTUR, Galerien…

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Eingeboren

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Elberfeld

– Was magst Du am Wuppertal?

Die Leute , die Energie, das Chaos

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

@RalfSilberkuhl, 2011, Fundstücke, Ideen, Bilder

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Webseite ist im Aufbau, sonst Facebook und Instagram

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Im Garten, Nordbahntrasse, Galerien

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich schaue mich um, mache Bilder und Filme. Kein besonderer Focus. Ein Highlight ist die Eröffnung der Ausstellung „Jahresgabe 2019“ am 8.5. im Wuppertal Institut.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. San Leo
  2. KunstStation im Bürgerbahnhof Vohwinkel
  3. von der Heydt-Museum
  4. Ölbergfest
  5. Skulpturenpark

Vorstellung Kurator Woche 18/2019 : DominikKorthaus

Die Woche 18/2019 bei WeAreWuppertal übernimmt DominikKorthaus. Dominik macht derzeit eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten (langes Wort) und ist waschechter Eingeborener.

Trotz ihrer technischen Macken mag er die Schwebebahn und mag die Diversität zwischen den Stadtteilen des Tals. Aus welchem Stadtteil Dominik stammt und was Ihr sonst noch über ihn wissen müsst, erfahrt Ihr nun in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin Dominik Korthaus, 21 Jahre jung und zur Zeit in Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten in einer kleinen, auf japanische Mandanten spezialisierten Düsseldorfer Anwaltskanzlei. In Wuppertal trifft man mich zumeist in Barmen oder Unterbarmen.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin ein waschechter Eingeborener mit Birth-Certificate!

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Barmen

– Was magst Du am Wuppertal?

Natürlich die Schwebebahn! Sie ist trotz ihrer Macken das wunderbarste Verkehrsmittel dass ich kenne und wiegelte mich schon als kleiner Junge in den Schlaf. Der Entzug seit dem Unfall im November 2018 macht mir somit schwer zu schaffen.

Doch auch die Diversität zwischen den einzelnen Stadtteilen finde ich sehr interessant. So wird man auf den Höhen zumeist noch gegrüßt und unten im Tal hat man bei all dem Trubel dennoch seine Ruhe und fällt kaum auf.

Das Grün in unserer Stadt und die Möglichkeit in vielen verschiedenen Parks und Anlagen bei Lust und Laune zu verweilen nehme ich in meiner Freizeit auch sehr gerne wahr.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich twittere hauptsächlich mit meinem Account @DominikKorthaus

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Mein Twitter ist sowas wie mein Blog, gemischt aus privatem und politischen Kram. Ansonsten habe ich noch Facebook und Instagram.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Ich bin am liebsten dort, wo ich mich wohl fühle.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Alle Interessierten mit auf eine Reise durch meinen Alltag nehmen, persönliche Interessen zeigen und ein Bewusstsein für die Dinge und Orte in Wuppertal schaffen, welche zwar omnipräsent sind jedoch von den meisten im Alltag kaum beachtet werden.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. Für heimelige Geselligkeit empfehle ich jedem einen Besuch beim einzig lebenden Wuppertaler-Original, Uwe Dresen, in der „Marlene“ auf der Hochstraße.
  2. Ansonsten das Schwebebahn-Bistro des CVJM auf der Bundeshöhe, welches immer leckere Speisen und Getränke zu erschwinglichen Preisen bereithält und wie der Name schon vermuten lässt, die beste Location hat, die man sich nur vorstellen kann: Einen zum Bistro umgebauten Wagen der orange-blauen Schwebebahnen mit bequemen Tischen und Bänken zum gemütlichen verweilen.
  3. Mit einen der besten Ausblicke auf die Stadt hat man vom Parkplatz des Kleingartenvereins Springen (Bushaltestelle „Gartensiedlung“) in Barmen aus – zu Silvester übrigens sehr beliebt. Und wer noch höher hinaus will steigt auf den Toelleturm, fußläufig von der Gartensiedlung aus zu erreichen oder einfach ein paar Stationen mit dem Bus weiter fahren.
  4. Darüber hinaus bietet die Nordbahntrasse – egal mit welchem Fortbewegungsmittel – die perfekte Möglichkeit von dort aus das Treiben in der ganzen Stadt zu beobachten, in den „Wilden Westen“ zu fahren oder auch mal Trips in benachbarte Städte wie Hattingen oder Essen anzutreten.
  5. Zum Schluss empfehle ich jedem, einfach mal selbst vorbeizukommen!

Vorstellung Kurator Woche 17/2019 : MoritzStanarius

Diese Woche bei WeAreWuppertal übernimmt MoritzStanarius. Moritz mag das Luisenviertel, den Hutmacher und die Post sagt er müsste eine andere Postleitzahl haben.

Außerdem schreibt und liest er beruflich viel. Was er beruflich so macht und was das mit der Postleitzahl soll, erfahrt Ihr nun in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich heiße Moritz und bin Journalist. Seit etwa fünf Jahren Redakteur bei der Rheinischen Post. Vorher habe ich als Praktikant, Freiberufler und später Volontär bei der WZ vor allem aus und über Wuppertal geschrieben.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Fast Eingeborener. Im Perso steht zwar Haan, aber da habe ich nur die ersten paar Stunden meines Lebens verbracht.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Aufgewachsen zuerst an der Mählersbeck, dann am Dellbusch. Mit etwa 18 Jahren in die Elberfelder Südstadt gezogen. Seit fünf Jahren wohne ich an der Grenze zwischen Elberfeld und Unterbarmen. Da hab ich noch Streit mit der Post, weil ich behaupte, ich müsste eine Elberfelder Postleitzahl haben. 😉

– Was magst Du am Wuppertal?

Puh. Das ist jetzt in zwei Sätzen schwierig. Aber das werdet ihr in der kommenden Woche sicher mitbekommen.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Unter @MoritzStanarius seit 2015, aber vorher schon mit verschiedenen Redaktions-Accounts unterwegs. Bin nicht so mega aktiv, aber lese täglich in meiner Journalismus/Comedy-Bubble mit. Schaue auch recht regelmäßig sehr bewusst zu aktuellen Themen aus meiner Bubble raus. Da wird einem aber häufig recht schnell übel.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Nee. Lese und schreibe beruflich echt schon genug.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Bei gutem Wetter bin ich häufg auf der Trasse/am Hutmacher anzutreffen. Gerne auch im Luisenviertel. Früher deutlich häufiger als heute in den Clubs.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Habe nichts spezielles geplant. Ich verstehe den Account vor allem so, dass Wuppertaler einen kleinen Einblick in ihr Leben in der Stadt gewähren. Auch wenn es mega unklug ist, Kritik zu äußern, bevor man selbst abgeliefert hat: Manchmal kommt mir das Persönliche auf dem Account etwas zu kurz.

– Deine 6 Top-Tipps für Wuppertal?

Die Lieblingsorte werde ich definitiv in den nächsten Tagen vorstellen. Schonmal vorab: Wenn ich Fremde in der Stadt begrüße, gehören Nordbahntrasse/Hutmacher und das Luisenviertel immer zu den Anlaufpunkten. Und auch wenn es bei uns manchmal etwas trostlos ist: Wenn man das erste Mal in einer Stadt ist, sollte man immer auch ins Stadion.

Vorstellung Kurator Woche 16/2019 : ToteSeele82

Die Woche 16/2019 bei WeAreWuppertal übernimmt ToteSeele82. Swen ist gerne im Stadion am Zoo und macht beruflich die Stadt bunt.

Genau wie ich, wuchs er in Beyenburg auf und hat sich dann ebenfalls auf seinen Weg in die Stadt, wahrscheinlich über die Blombachtalbrücke, gesucht. Was Ihr sonst noch über Swen wissen solltet, erfahrt Ihr nun in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin Swen, 36 und Maler von Beruf.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Eingeboren.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Erst Beyenburg dann Nächstebreck, Heckinghausen nun Unterbarmen.

– Was magst Du am Wuppertal?

Die Schwebebahn, das Grüne und die Menschen.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Mein Account @ToteSeele82 betreibe ich seit etwas über einem Jahr.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Nein.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Barmer Anlagen und regelmäßig im Stadion am Zoo.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Wenn ich das wüsste.

– Deine 6 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. Barmer Anlage
  2. Nordbahntrasse
  3. Zoo
  4. Schwebebahn
  5. Stadion am Zoo

Vorstellung Kurator Woche 15/2019 : Broadcast_Dude

In der Woche 15/2019 bei WeAreWuppertal wird uns der Broadcast_Dude begleiten. Bei André freu ich mich ganz besonders, da ich bereits einige Male versucht habe, ihn als Kurator an Bord zu holen. 

André ist frischer Vater, ehemaliger Betreiber eines Wuppertaler Clubs und Musikschaffender, oft unterwegs und kommt doch immer wieder in das Tal zurück. Es muss also etwas geben, was ihn immer wieder in die Welt hinaus und doch zurück zu uns zieht. Was Ihr sonst noch über André wissen solltet, erfahrt Ihr nun in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin André, hab Spaß als frischer Vater, verdiene meine Brötchen im Broadcastbereich und genau deshalb trifft man mich momentan eher weniger im Tal an.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Wuppertaler, geboren und gewachsen.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Wenn Wuppertal, stets Elberfeld.  

– Was magst Du am Wuppertal?

Wuppertal ist voller Hintergründe für Momentaufnahmen: kleine Ecken, Orte, Gebäude, Fassaden, Aussichten, interessante Historie, Menschen, Geschichten, über Ecken kennt man sich immer irgendwie…und nicht alles ist sofort offensichtlich – Wuppertal braucht ein wenig Zeit. Ich mag auch Straßen rauf, Straßen runter, viel Grün, das Bergische drumherum. Ich habe Wuppertal gerne als Homebase. 

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

@Broadcast_Dude, September 2017 – nichts bis jetzt 🙂 

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Diverse, z.B.:

alt: www.beatmakers.de

kommt: rather-unique.com/

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Momentan: Auf der Liege im Garten zwischen Jugendstil-Ansicht und Wupper, direkt rechts neben der grossen Kastanie. Schon mal um die Teiche Schloss Lüntenbecks. Oder hier abends im Sommer: 51°14’47″N 7°08’55″E.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Da ich beruflich in Asien bin: Ein Wuppertaler beim Arbeiten in Asien 🙂 Zum einen, und zum anderen Impressionen des Wuppertaler Kontrastprogramms in der Freizeit nach und vor solchen Reisen.

– Deine 6 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. ein Modell der Burg Elverfelde, direkt bei Milias…viele Straßennamen deuten noch heute auf die Alte Burg hin.
  2. im Sommer die Füße hier in die Wupper halten 51°15’43″N 7°10’15″E
  3. alle 2 Jahre auf dem Ölbergfest.
  4. San Leo‘s… sehr gut Essen & Trinken.
  5. Mit der Schwebebahn bis Endstation Vohwinkel, dort ein rotes Wassereis im Kiosk essen. Dann bis Endstation Barmen und zurück. Wichtig: Sitzplatz am Panoramafenster der neuen Schwebebahn ergattern.
  6. Im Sommer eine Runde um die Ronsdorfer Talsperre, Holzbänke am Wasser unten aufsuchen. Rumdösen.