Vorstellung Kurator Woche 30: phneutral

Die Woche 30 bei Wuppertal übernimmt phneutral. Christopher engagiert sich für Transparenz, Bürgerbeteiligung und Digitalisierung.

Christopher mag am Tal, dass die Natur direkt für der Haustür ist, die zentrale Lage in NRW und noch einiges mehr. Was? Das erfahrt Ihr in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Moin, moin, ich bin Christopher und im Internet unter dem Namen phneutral zu finden. Ich bin Kommunikationsdesigner und arbeite bei einer Digitalagentur in Dortmund. In Wuppertal — aber auch in ganz NRW und darüber hinaus — engagiere ich mich für mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Digitalisierung.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin aufgewachsen in der Waldstadt Iserlohn: zwischen Ruhrgebiet und Sauerland. Wuppertal — die Großstadt im Grünen, zwischen Rheinland und Westfalen — war für mich das logische Upgrade.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Nicht nur die Arbeit — ich war fünf Jahre bei einer Werbeagentur hier im Tal — sondern auch Freunde aus dem Studium, interessante Projekte (vor allem die Hebebühne und Utopiastadt) und darüber hinaus eine schöne Wohnung im Zooviertel haben mir die Entscheidung nicht schwer gemacht.

– Was magst Du am Wuppertal?

Bürgerschaftliches Engagement, die Natur vor der Haustür, die Lage im Zentrum von NRW, große Altbauviertel, die Kunst- und Kultur-Szene, Friedrich Engels, die Schwebebahn … da gibt es echt sooo viel.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

@phneutral — seit 2008 (meine Güte: im Dezember 10 Jahre!) twittere ich mal mehr, mal weniger über Kunst- und Designthemen, offene Daten und grob gesagt »Politisches« in vielen Formen und Farben. Ab und zu beschwere ich mich über die Bahn.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

phneutral.net — war mal ein Blog, ist inzwischen nur noch eine Visitenkarte.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Schwere Frage … es gibt sehr viele Lieblingsorte. Direkt bei mir vor der Tür: die Kaiserhöhe, die Nordbahntrasse, den Dewerthschen Garten, das Luisenviertel, aber auch wie oben schon erwähnt die Hebebühne und Utopiastadt oder das Atelier von meinem Freund Gregor. Wandern im Gelpetal, Eis essen auf dem Laurentiusplatz, schwimmen oder Theater in der einen oder anderen Oper, selbst der neue Bahnhofsvorplatz ist besser als erwartet.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Da es sehr heiß werden soll kommen wir an Eisdielen sicherlich nicht vorbei — ansonsten schau ich was kommt.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

Da Liebe immer durch den Magen geht, beschränke ich mich bei den Tipps mal auf Essen und Trinken:
1. Café Creme — gutes Essen und Ambiente in Elberfeld
2. Zweistein — für Freunde von gutem Bier und deutschem(!) Whisky
3. Café Moritz — gutes Essen und Ambiente in Barmen
4. Café Podest — zum Beispiel nach einem Besuch im Skulpturenpark
5. Al Howara — für Tausend und eine Nacht

Vorstellung Kuratorin Woche 29: uschelek

In der Woche 29 bei Wuppertal wird uschelek hier das Ruder übernehmen. Uschi ist ein richtiges Wuppertaler Mädchen, hier geboren und aufgewachsen.

Sie mag, dass Wuppertal so facettenreich ist, und noch einiges mehr. Was? Das erfahrt Ihr nun in ihrer Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Hallo! Ich bin die Uschi. Ich bin 27 und arbeite in einer Anwaltskanzlei in Düsseldorf. Meine Hoods in Wuppertal sind Uellendahl und Sudberg, wobei man mich an Wochenenden auch gerne mal in der Stadt trifft, insbesondere im Luisenviertel oder auf der Trasse.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin so ein richtiges Wuppertaler Mädchen. Ich bin hier geboren, zur Schule gegangen und habe mich während einer längere Jahre andauernden geistigen Umnachtung für ein Leben in Düsseldorf entschieden, bin aber seit 2016 wieder zurück. Zum Glück. Irgendwie hab ich mir als Jugendliche immer vorgestellt, wie ich diese Stadt verlasse, weil man hier früher einfach nicht leben wollte. Ich hab mit meiner besten Freundin rumphantasiert, dass man nach Dortmund ziehen könnte und was weiß ich nicht alles noch. Und dann war ich weg und kann mit absoluter Gewissheit sagen: Nie wieder werde ich meiner Stadt den Rücken zukehren. Was ich damit sagen will: Ich liebe Wuppertal, wie es nur jemand tun kann, der hier fast sein ganzes Leben verbracht hat.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Ich lebe in Uellendahl. Ich habe aber bislang in mehreren Stadtteilen gelebt. Aufgewachsen bin ich eigentlich in Elberfeld in der Nähe vom Neuenteich, später dann am Platz der Republik. Mit 16 ging es nach Barmen, wo ich auch als Kleinkind gelebt habe. Nach meiner Rückkehr nach Wuppertal hab ich am Arrenberg gewohnt, jetzt pendle ich immer zwischen Uellendahl und Sudberg, dort lebt meine Familie.

– Was magst Du am Wuppertal?

Das ist eine Frage, über die ich ein Buch schreiben könnte. Es ist einfach alles. Wuppertal ist unglaublich facettenreich. Auf der einen Seite ist es eine graue Stadt. Ich erinnere mich, wie mich Freunde aus anderen Städten besuchten und sagten, dass sie Wuppertal so fad finden. Man kommt an (damals noch der wunderschöne Hauptbahnhof mit seinem steilen Tunnel) und hat eigentlich das Gefühl, man würde hier nichts Schönes erleben können. Was aber viele nicht wissen – Wuppertal ist grün. Unheimlich grün. So grün, dass es als grünste Großstadt Deutschlands zählt. Es ist eigentlich egal, wo man sich in Wuppertal hinstellt, irgendwo am Horizont sieht man grüne Wälder, Felder und Wiesen. Wenn ich abends von Düsseldorf über die A46 nach Hause fahre und ich sehe am Sonnborner Kreuz diese grüne Wand vor mir, da schlägt mein Herz noch immer jedes Mal schneller. Und das liebe ich einfach. Ich gucke von meinem Wohnzimmer aus auf den Weinberg und im Winter kann ich sogar die Uni sehen. Alleine für diese Aussicht hat es sich gelohnt, hier her zurückzukommen. Dann finde ich die Architektur in Wuppertal grandios. Ich finde zum einem genial, wie viele Altbauten es hier noch gibt und wie teilweise mit extremem Aufwand die Häuser wieder saniert und restauriert wurden. Wer einmal in ein Jugendstil-Haus auf der Friedrich-Engels-Allee gegangen ist, wird verstehen, was ich meine. Und dann gibt es noch die neueren Bauten. Und ich finde es faszinierend, wie Häuser gebaut wurden und die Berge genutzt wurden. Als Beispiel gibt es die Häuser in der Holsteiner Straße. Man kann die Häuser dort von der Uellendahler Straße betreten, also unten, und von der Holsteiner Straße, also von oben. Ich werde davon definitiv ein Foto machen, weil ich es so faszinierend finde, wie diese Häuser in den Hang integriert wurden. (Man sieht, ich habe einen vielleicht etwas merkwürdigen Blick für diese Stadt, aber ich gehe grad total auf, während ich das schreibe.) Um das hier mal abzukürzen: Diese Stadt bietet einfach alles. Und ich zeige jedem, der mich besucht, diese Stadt von oben nach unten, von rechts nach links und fahre mit ihnen Schwebebahn und erkläre die Geschichte der Stadt und werde niemals müde.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich twittere als @uschelek seit etwa 2 Jahren. Ich berichte vom Alltag, von mir und nutze Twitter eigentlich als interaktives Tagebuch.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Nein.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Schwierig. Das variiert. Aber für mich zählt eigentlich am meisten, dass ich draußen sitze. Oder rumlaufe.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich bin kein Mensch, der plant. Ich entscheide alles spontan. Ich werde also schauen, was sich in der Woche ergibt und hoffe, dass man ein wenig verstehen wird, wieso ich Wuppertal so liebe und jedem nur ans Herz legen kann, hier zu leben oder dieser Stadt zumindest eine Chance zu geben.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

Mein Kopf platzt, weil ich mich quasi festlegen muss. Aber gut. Die Schwebebahn darf nicht fehlen, sehr schön fand ich auch die Fahrt mit dem Kaiserwagen. Der botanische Garten ist auch wunderbar inkl. Hardt. Das Luisenviertel. Und jetzt ein Tipp für die Geduldigen unter uns: Das Museum für Frühindustrialisierung (macht nämlich erst 2020 erst wieder auf, ist aber defintiv super interessant). Und ansonsten empfehle ich einfach mal loszulaufen und Leute zu fragen, was man hier so machen kann. Wir Wuppertaler sind nämlich gar nicht so unfreundlich, wie immer gesagt wird. Wir sind ein etwas störrisches Völkchen, aber definitiv hilfsbereit und hinter dem unfreundlichen Gesicht versteckt sich oft jemand, der einem einen sehr heißen Tipp geben kann.

Vorstellung Kuratorin Woche 28: AnnasHoppetosse

Die Woche 28 bei Wuppertal wird von AnnasHoppetosse übernommen. Anna kam der Liebe wegen ins Tal und macht nun ganz viele Sachen hier.

Was das alles alles für Sachen sind und was Anna an dieser Stadt mag, erfahrt Ihr nun in ihrer Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

ich bin anna und mache ganz viele (zu viele?) sachen gleichzeitig: ich bin mutter, studiere an der buw und arbeite nebenbei in einer buchhandlung. das beschreibt eigentlich auch gut, wo man mich findet: dort, wo man als familie gerne ist, in der uni und an den orten, wo es im tal bücher gibt.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

zugezogene.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

der liebe wegen.

– Was magst Du am Wuppertal?

dass man sich die stadt erarbeiten kann. es gibt hier so viele tolle orte. einige davon entdeckt man schnell, andere erst nach jahren. und andere ganz neu, obwohl man dachte, sie gut zu kennen. gleiches gilt für die menschen.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

ich twittere seit gut zwei jahren unter @annashoppetosse über dies und das.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

weder noch.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

zuhause, am stadtrand in uellendahl.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

ich nehme euch einfach mit in den alltag.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. ramona weinerts schmuckschmiede.
  2. schwebebahn. (jajaja, klingt womöglich abgedroschen. aber als zugezogene ist es nach wie vor ein highlight. und da ich im grunde sehr selten entlang der talachse unterwegs bin, beschränken sich meine fahrten auf ein totales minimum. deswegen dann aber auch immer mit herzklopfen.)
  3. überall, wo es creme-eis gibt.
  4. auf der hardt und im botanischen garten.
  5. in der buchhandlung van mackensen am laurentiusplatz und am bücherschrank gegenüber.

Vorstellung Kurator Woche 26: sascharottler

Halbzeit bei WeAreWuppertal, mitten in der WM. Die Woche 26 übernimmt sascharottler (Instagram).

Sascha ist gerade von Langerfeld nach Ronsdorf gezogen und macht gerne Fotos vom Tal. Diese Fotos will er uns in seiner Woche präsentieren. Näheres über Sascha erfahrt Ihr in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin der Sascha, ich bin gelernter Tischler und arbeite im Medien Bereich. Man trifft mich in Wuppertal Langerfeld und Ronsdorf an.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin gebürtiger Wuppertaler, ich habe 20 Jahre in Langerfeld gewohnt und bin jetzt nach Ronsdorf gezogen..

– Was magst Du am Wuppertal?

Ich liebe die Vielfalt in Wuppertal, Vorallem die grüne Landschaft.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich Twitter nicht.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Ich blogge über Instagram, sascharottler.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Langerfeld und Ronsdorf.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich habe bis jetzt noch nix geplant, aber ich werde die Stadtteile Langerfeld, Ronsdorf und Elberfeld präsentieren. Lasst euch überraschen.

Vorstellung Kurator Woche 25: meelman

Die Woche 25 bei Wuppertal geht an meelman. meelman macht Musik und zeigt darin auch gerne mal seine Verbundenheit zum Tal.

Daher freue ich mich, dass  wir meelmann als Kurator von WeAreWuppertal gewinnen konnten. Näheres über meelmann erfahrt Ihr in seiner Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin meelman und mache Musik und man trifft mich in Wuppertal

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Eingeborener

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Barmen, St. Antonius geboren, lange in Barmen gewohnt, nun seit knapp 15 Jahren Unterbarmer

– Was magst Du am Wuppertal?

Ich mag vor Allem meine Leute, meine Familie. Dann mag ich noch die Schwebebahn und dass ich mein erstes Mal hier hatte.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

@_meelman_  Seit weiß ich nicht wie lange, ist auch mit meinem Facebook verknüpft, so dass meine Posts von da auch auf Twitter gezeigt werden. Meistens geht es um Musik, Wuppertal, Fische oder um mich.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Ich veröffentliche regelmäßig Musik auf diversen Plattformen. Man findet mich auf youtube, facebook, instagramm oder einfach „meelman“ googlen 😉

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Komplett tagesformabhängig… mal unheimlich gern zuhause in Unterbarmen, gerne auf der Hardt, im Zoo, auf dem Balkon meiner Eltern, in der Wupper… gibt viele schöne Ecken im Tal

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich werd die Woche auf jeden Fall viel draußen verbringen und einfach mal schauen, wat passiert. Ich denke, dass es überwiegend fresh wird.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

1. – 4. Geht viermal beim Loher Grill essen!
5. Hört einmal meelman!

Vorstellung Kuratorin Woche 24: tiddilette

Die Woche 24 bei Wuppertal übernimmt tiddilette. Bettina ist aus einem sehr schönen Grund zu uns nach Wuppertal gekommen – der Liebe.

Nun unterrichtet sie an einer Berufsschule und genießt das Leben und die Musik im Tal. Was man über Bettina sonst noch wissen sollte, erklärt sie uns in ihrer Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Mein Name ist Bettina Reinke, ich bin Berufsschullehrerin, 46 Jahre alt und entweder auf der Hardt, auf der  Nordbahntrasse, irgendwo im Uellendahl oder im Luisenviertel anzutreffen. Neuerdings meistens mit dem Fahrrad.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Aus dem schönen Weserbergland.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Wegen der Liebe natürlich 😉

– Was magst Du am Wuppertal?

Das viele Grün drumherum, das Bergige und Talige erinnert mich an das Weserbergland und das Leben im Allgemeinen. Außerdem mag ich die Vielfalt der Menschen hier und die Schwebebahn finde ich sehr lustig. Außerdem gibt es hier die besten Nachwuchsmusiker_innen, wie z.B. Jan Röttger, Horst, Uncle Ho, meine beiden ältesten Töchter (natürlich) Marie und Charlotte Reinke und so Ausnahmekünstler, wie Maurycy.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Ich twittere seit 2010 oder so, allerdings lese ich mehr mit, als dass ich selber schreibe. Gerne nutze ich es für  Veranstaltungen und ich habe auch schon mit meinen Studierenden Workshops dazu gemacht.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Nein, aber ich schreibe schon ab und an sehr gerne und habe ein Instagramprofil: tiddilette

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Im Hutmacher, im Botanischen Garten, auf der Luisenstraße und auf dem Ölberg.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Ich muss in der Woche relativ viel arbeiten, dann darf ich meine älteste Tochter, die Mittwoch aus Berlin ankommt, vom neuen Wuppertaler Hauptbahnhof abholen und am Donnerstag findet die Schreibwerkstatt im Gemeindezentrum Uellendahl-Ostersbaum statt, das ist in der Regel auch ein persönliches Highlight. Das absolute Highlight wird aber sicher das Ölbergfest am Samstag, den 16.6. werden und das Nordparkfest, vielleicht kann ich mit dem Fahrrad Beides schaffen.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. Hutmacher
  2. -das Loch-
  3. Ramona Weinerts Schmuckschmiede
  4. Liebesgruss
  5. UND ALLE Theater und Bühnen in Wuppertal

Vorstellung Kurator(in) Woche 23: wzwuppertal

Die Woche 23 von WeAreWuppertal übernehmen Menschen, die brandheiße Neuigkeiten aus dem Tal ins Netz und auf Papier schreiben.

Die WZ Wuppertal berichtet nicht nur seit Anfang des Jahres von und über WeAreWuppertal, sondern übernimmt in dieser Woche auch den Account, um einen Einblick in die Redaktion zu geben. Wer die WZ Wuppertal noch nicht kennt (WATT?!), kann sich in ihrer Vorstellung ein Bild machen:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Wir sind die Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung. Wie berichten über Wuppertal, die
Menschen hier, die Politik, die Kultur, den Sport, die Wirtschaft und vieles mehr.

– Bist Du Eingeborene(r) oder Zugezogene(r)?

Als Zeitung sind wir Eingeborene. Uns gibt es seit 1887 – also 131 Jahre. Früher hieß die Zeitung noch General Anzeiger, seit
1973 Westdeutsche Zeitung.

Die Mitarbeiter sind teils einheimisch, teils zugezogen. Einige seit kurzem, andere länger – aber alle mit Begeisterung für diese Stadt.

– Was magst Du am Wuppertal?

Eine kleine Umfrage unter den Kollegen (mit Autorenkürzeln) hat folgendes ergeben:

  • Das Engagement der Wuppertaler für ihre Stadt. Weil die Verwaltung seit Jahrzehnten
    traditionell knapp bei Kasse ist, machen sich die Bürger ihr Tal einfach selber schön. Von der
    Nordbahntrasse bis zu den Wupperufern wäre ohne ehrenamtliches Engagement nichts
    passiert. So viel Verbundenheit mit der eigenen Stadt ist wirklich herausragend. (neuk)
  • das Grün, den Fluss, die schönen alten Häuser, die Schwebebahn (kati)
  • Schwebebahn, Kulturlandschaft, die Begeisterung und Identifikation der Wuppertaler mit
    ihrer Stadt (sl)
  • Ich liebe die Altbauten in der Nordstadt. Ich habe vorher in Essen gewohnt – da gab es davon
    nicht mehr so viele. Ansonsten natürlich Schwebebahn, Kultur, die vielen kleinen Geschäfte,
    die Initiativen in der Stadt. (ecr)
  • Die Vielfalt und die überragende Landschaft/Topografie (gh)
  • Die Mischung: Landschaft und Natur (Bsp. Beyenburger Stausee, Ehrenberg oder Schöller) –
    trubelige Großstadt (Bsp. Stadtfeste wie Elberfelder Cocktail, Staus auf der B7 :-), moderne
    Unternehmen (Bayer, Knipex, Vorwerk) – Industriegeschichte (Manuelskotten, Historisches
    Zentrum, leider nicht mehr Bandweberei Kafka), aktive Kunst- und Kulturszene von Pina
    Bausch und Von der Heydt Museum bis Laienspielkreis Katernberg und Posaunenchor
    Dönberg), Topsport von WSV und BHC bis Hatzfelder Prellballer und Footballer der
    Greyhounds. (est)

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

@wzwuppertal – die Nachrichten aus der Stadt.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Überall, wo etwas passiert, wo gute Geschichten sind.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Wir wollen euch mit in den Redaktionsalltag nehmen – Konferenzen, Blattkritik, Recherche, Termine – und zeigen, wie wir Zeitung machen.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  • Auch, wenn es banal klingt – eine Schwebebahnfahrt, ein Konzertbesuch in der Stadthalle,
    natürlich Sportbesuche bei WSV und BHC mit ganz viel Atmosphäre, aber auch Zoo und
    eine Wanderung rund um Wuppertal (natürlich nicht am Stück). (gh)
  • Hardt/Botanischer Garten/Elisenturm und Elisencafé, Vorwerkpark, Laurentiusplatz/Luisenviertel, Aussicht von der Oberen Lichtenplatzer Straße übers Tal, Skulpturenpark
  • Einfach mal eine kulinarische Stadtführung machen. Da erfahren selbst alteingesessene
    Wuppertaler noch einiges über ihre Heimat. Jede Führung hat einen eigenen Fokus vom
    Arrenberg über das Briller Viertel bis zum Unicampus. Spätnachts geht dann jeder
    schlauer, satt und gutgelaunt nach Hause. (neuk)
  • Eine Fahrt im Kaiserwagen (sl)
  • Ein Nachmittag in der Nordstadt – Kinder spielen lassen auf dem Schusterplatz oder dem
    Platz der Republik, Eis holen bei Creme Eis, Essen im Hayat oder Ganesh, Kaffee und
    Kuchen im Hutmacher am Mirker Bahnhof – zwischendurch durch die Läden stöbern.
    Abends Bier trinken in den Kneipen auf dem Ölberg oder im Luisenviertel. (ecr)
  • Ohne spezielle Reihenfolge 🙂 – ein Bierchen am Wochenende im Cafe Hutmacher am
    Bahnhof Mirke (fürs Chillen), ein Besuch beim Vollplaybacktheater (für Spaß und
    Kultur), ein Spiel des BHC (für den Sport), ein Gang auf den Toelleturm (für die
    Aussicht), eine Radfahrt über die B7 (für den Nervenkitzel 🙂 (est)

Vorstellung Kuratorin Woche 22: Rosalie2304

Die Woche 22 von WeAreWuppertal übernimmt Rosalie2304, die wir hier auch bereits begrüßen durften. Lina ist Erzieherin, gebürtige Heckinghauserin und mag unter anderem die Geschichte der Stadt.

Ansonsten wird Sie uns mitnehmen, um uns einen Einblick ihrer Heimatliebe zu geben. Weitere Infos von und zu Lina erhaltet Ihr in ihrer Vorstellung:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin Lina, zarte 26 Jahre alt. Ich arbeite als Erzieherin in einer Jugendhilfeeinrichtung. Man trifft mich vorwiegend in Schwelm, Ennepetal und Elberfeld.

– Bist Du Eingeborene?

Ja mit Haut und Haar.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Gebürtige Heckinghausenerin, später ausgesuchte Ölberg-Bewohnerin.

– Was magst Du am Wuppertal?

Das Grün. Das Offene. Das Traditionelle. Die Geschichte.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Murmelbachtal.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Keine besonderen Highlights. Einfach die Freude und Heimatliebe zu Wuppertal verbreiten.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. CremeEis
  2. L‘Osteria
  3. Murmelbachtal
  4. Müllers Marionetten Theater
  5. Soulfood Café Simonz

Vorstellung Kurator Woche 20: fab_mow

In der Woche 20 von WeAreWuppertal übernimmt wieder ein Herr und ein bereits bekanntes Gesicht mit Fabian, den man bei Twitter eher als fab_mow kennt.

Fabian beschäftigt sich viel mit Text, ob als freier Journalist, Autor, Content Manager oder mit seinem Blog fischpott.com. Was Fabian sonst noch gern mag und tut, könnt Ihr nun seiner Vorstellung entnehmen:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Ich bin Fabian Mauruschat, zur Zeit teils freier Journalist und Autor, teils Content Manager für den Spieleverlag Asmodee.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin hier geboren.

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Ich komme aus Hatzfeld, da hinten auf dem Hügel unter den zwei Türmen.

– Was magst Du am Wuppertal?

Das Lässige. Das Unverkrampfte.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Als @fab_mow twittere ich seit ungefähr sieben Jahren über alles, was mich interessiert – Politik, Kultur, Nerdkram, Alltag, Medien. Meinen Kulturblog @fischpott vertwittere ich seit so circa fünf Jahren, vor allem Kultur und Nerdkram und natürlich alle Artikel, die da so erscheinen.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

Ich blogge vor allem auf fischpott.com, werde dort aber auch von einem wunderbaren Team unterstützt, das regelmäßig schöne Texte verfasst.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Gerne mal in Bewegung (also nicht zu schnell jetzt) auf der Trasse.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Eigentlich habe ich nicht viel geplant, eine Empfehlung ist der Besuch beim Needful Things Designmarkt 18 am 20. Mai. Wobei ich mich bei dem Namen immer frage, ob er an das gleichnamige Buch von Stephen King angelehnt ist und, falls ja, ob es da wirklich so tolle Sachen gibt, dass man die eigene Seele dafür verkaufen würde. Wir werden sehen.
Ebenfalls sehr interessant klingt der Textabend im Kontakthof.
Und vielleicht gehe ich mal auf die aktuelle Ausstellung im Von Der Heydt-Museum, Jankel Adler und die Avantgarde. Wenn man dort twittern darf. Viele Museen tun sich da ja etwas schwer.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. Ein paar Kilometer auf dem Wanderweg „Rund um Wuppertal“ gehen.
  2. Was von den Wuppertaler Bühnen ansehen, das Ensemble ist echt super.
  3. Beim Midnight Movie im Rex einen trashigen Horrorfilm für kleines Geld gucken.
  4. Im Museum für Frühindustrialisierung was über die Geschichte lernen.
  5. Bei Kult in der Luisenstraße oder Magic Books in Cronenberg gute Comics kaufen.

Vorstellung Kurator Woche 18: Svensnville

Die Woche 18 von WeAreWuppertal übernimmt Herr Svensnville, den man auch als Sven kennt.

Sven ist Projektleiter in einer Werbeagentur und bloggt gern.  Außerdem macht er Musik und was er sonst noch so treibt, könnt Ihr nun seiner Vorstellung entnehmen:

– Wer bist du? Was machst Du? Wo trifft man Dich?

Mein Name ist Sven. Ich bin 31 Jahre jung.
Man trifft mich überall und nirgends, aber meistens an ruhigeren Stellen des Tals. Ich arbeite als Projektleiter in einer Werbeagentur. Also nichts wirklich grandioses. Wenn ich mal nicht arbeiten muss, arbeite ich entweder an meinem Blog oder mache Musik.

– Bist Du Eingeboren oder Zugezogen?

Ich bin Eingeborener mit Leib und Seele

– Wenn Eingeboren: Aus welchem Stadtteil? Wenn Zugezogen: Warum?

Aus Nächstebreck, dem Mittelpunkt der Erde

– Was magst Du am Wuppertal?

Ich mag die Vielseitigkeit, die das Tal zu bieten hat. Die vielen Grünflächen, die Mischung aus modernen Bauten und den rustikalen Überbleibseln alter Architektur.

– Mit welchem Twitteraccount twitterst du? Seit wann? Was?

Mit dem Account @Svensnville. Aber um ehrlich zu sein, bin ich was Twitter angeht ziemlich neu, da ich mich mehr bei Instagram und Facebook bewege.

– Bloggst Du oder hast Du eine Webseite?

In der Tat. Zu finden ist der Blog unter svensn.de.

– Wo bist Du am liebsten im Tal?

Am liebsten bin ich an den Orten, wo nicht viele Menschen sind und ich einfach meine Ruhe zum Schreiben habe. Ansonsten verbringe ich meine Zeit gerne im Luisenviertel und genieße dort die Atmosphäre.

– Was hast Du in Deiner Wupper-Woche vor? Wo liegt Dein Fokus? Hast Du „Highlights“ eingeplant?

Eigentlich habe ich noch keinen kompletten Plan, ich mach das wie in der Musik und beim Schreiben. Ich fange einfach mal an und bin gespannt, was daraus so entsteht.
Aber es werden Fotos, Weisheiten und ein paar Einblicke in das Leben eines Wuppertaler Chaoten kommen. Vielleicht sogar ein wenig Musik.

– Deine 5 Top-Tipps für Wuppertal?

  1. Definitiv das Luisenviertel
  2. Der botanische Garten
  3. Der Nordpark
  4. Nächstebreck
  5. Und das gute alte Rex-Theater